Burnout & Resilienz

 

Wie kommen wir ins Burnout?*

 

 

"An Stelle der Frage: "Warum IST es so?"

 

tritt die Frage: "Warum BLEIBT es so?""

 

                                        (Simon 1995)

 

 

 

Wie konstruieren wir Überlastung?*

 

Ursachenbereiche für das berühmt berüchtigte Ausbrennen - den Burnout  - können neben der Arbeitsbelastung im Job beispielsweise in der Familie oder der Gesellschaft liegen. Es kann sich jedoch auch um intrapsychische Faktoren handeln.

 

Genau deshalb kann durch die Veränderung der eigenen Haltung ein Burnout behandelt, bzw. im Sinne einer Burnout-Prophylaxe verhindert werden. Dazu ist jedoch der Blick auf die eigenen Muster, Grenzen,  aber auch den Ressourcen nötig und wichtig.

 

 

 

Und was hat die Resilienz damit zu tun?

 

Resilienz, wird auch als psychische Widerstandskraft bezeichnet.

 

Martin Rutter (2000) definiert die Resilienz als das Vermögen einer Person oder eines sozialen Systems (z. B. einer Familie), sich trotz schwieriger Lebensbedingungen auf sozial akzeptiertem Wege gut zu entwickeln.*

 

 

Ziel ist es, wieder ins Handeln, in ein eigenverantwortliches Wirken zu gelangen.

Für die Beachtung der persönlichen psychischen und physischen Grenzen ist das Konzept des Embodiment & Selbstwert ein wichtiges Instrumentarium.

So gelingt es den Spaß an der eigenen Arbeit wieder zu entdecken!

 

 

* "Burnout und Resilienz bei Profis", Vortrag von Prof. Dr. Elisabeth Nicolai.

 

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© Anja Thürnau, 2019

Systemische Beratung und Supervision