Digitale Supervision

Digitale Einzelsupervision:

 

Digitale systemische Einzelsupervision 

 

Viele Fachkräfte suchen speziell supervisorische Unterstützung bei Themen, wie beispielsweise der  eigenen Entwicklung, bei inneren oder äußeren Konflikten, zur Selbstfürsorge oder im Kontext Kinderschutz.

 

In der Einzelsupervision nutze ich neben den systemischen, lösungsorientierten Methoden die folgenden embodimentalen Techniken:

  • Prozess- und embodimentfokussierte Psychologie oder kurz PEP® als bifokal-multisensorische Interventions- und Selbstfürsorgetechnik
  • Das Triadische Prinzip – Der Trialog von Bauch, Herz und Kopf – als embodimentaler Zugang in der Supervision

 

Nutzen Sie bitte das Kontaktformular zur Anfrage/Anmeldung oder rufen Sie mich zwecks Terminabsprache an.

Allgemeine Informationen zur systemischen Supervision:


Die Supervision als Reflexionshilfe für das Berufsleben, die eigene Ressourcen aktiviert und spielerisch Lösungsmöglichkeiten ermöglicht, ist eine gute Möglichkeit beispielsweise belastende Betreuungssituationen, Probleme im Kontakt mit den Eltern oder aber Sorgen, die Sie sich um einzelne Kinder machen, zu thematisieren. In den Supervisionen werden einzelne (problematische/parafunktionale) Situationen bzw. Anliegen aus dem beruflichen Kontext der fallvorstellenden Person reflektiert. Mit Hilfe der anderen Teilnehmer*innen können sich neue Lösungs- und Handlungs-möglichkeiten entwickeln.
Zentral in der systemischen Supervision sind u. a. der Blick auf Ressourcen, die Haltung der Neutralität / Allparteilichkeit, Lösungsorientierung, Perspektivenwechsel, Neugier und Humor. In der Supervision werden folgende systemische Methoden genutzt: die Arbeit mit dem Genogramm, dem Familienbrett, dem Reflecting Team, dem Triadischen Prinzip, PEP® uvm.

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© Anja Thürnau, 2023

Systemische Beratung und Supervision